Wie du in 5 Schritten mehr Klarheit in schwierige Situationen bringst

Dank meiner Klientin habe ich eine bahnbrechende Erkenntnis für mich und die Welt gewonnen. Es ist eine Erkenntnis, die ich in meiner Coachingausbildung schon verstanden hatte, aber jetzt erst gefühlt. Vielleicht kennst du das auch mit Zitaten. Man nimmt den Inhalt wahr, versteht, fühlt es allerdings erst Tage, Monate oder Jahre später.

Meine Klientin stand vor zwei Jahren auf der Bühne und hat ihr Programm als Speaker durchgezogen. Das Publikum applaudierte. Sie wurde gefeiert, sie war ein Star. Dann ereilte ihr ein Schicksalsschlag, sie musste Termine absagen und 12 Monate pausieren. 2018 fühlte sie ich fit und ging wieder auf die Bühne mit dem gleichen Programm, mit der gleichen Motivation, alles war gleich. Bis auf eins. Der Erfolg blieb aus. Keine weiteren Buchungen, keine Verkäufe.

Wie du dir sicherlich vorstellen kannst ist sie am Ende, versteht die Welt nicht mehr. Sie fragte mich:

Was ist  passiert? Ich verstehe es nicht. Was mache ich falsch? Ich habe doch nichts verändert. Alles ist geblieben wie es ist.

Dann kam mir die Erkenntnis:

„Der ein und derselbe Mensch kann eine Projektionsfläche für das Gute aber auch eine Projektionsfläche für das Schlechte sein. Das entscheidende dabei ist, dass du erkennst, dass du es nicht in der Hand hast, welche Projektionsfläche du bist.“

Häää….?

Du entscheidest nicht über deinen Erfolg im Außen. Du entscheidest nicht darüber ob du Anerkennungen, Lob, Buchungen oder Umsätze erzielen wirst. Nein, darüber bestimmt der Konsument, Kollege, Chef, Publikum usw. Du kennst den platten Spruch „Es gehören immer Zwei dazu!“

 

Wie kannst du mit solch schwierigen Situationen, mit dem Donnerwetter umgehen?

Hier meine 5 Schritte:

Akzeptiere die Situation, das Jetzt wie es ist. Versuche es nicht zu verändern. Beobachte deine Gefühle, deine Gedanken. Steigere dich nicht hinein. Entscheide dich gegen das Drama. Atme. Entspanne.

Gehe in die Natur, suche die Stille, meditiere, sei dankbar. Erkenne die Schönheit des Gewitters. Verändere deine Gedanken. Natürlich habe ich eine kleine Meditation für dich aufgenommen. Die kannst du nach belieben machen und das geniale ist, diese Meditation ist nur 3 Minuten lang. Viel Freude!

Vergesse nicht den Ton anzuschalten.

Das Gewitter kommt, ob du willst oder nicht. Es ist unaufhaltsam.

Was du kannst ist nicht zu bewerten, ob die Situation gut oder schlecht ist, gerecht oder ungerecht. Nehme es an und frage dich:

  • Was darf ich aus dieser Situation lernen?
  • Welche Gedanken machen mich unglücklich?
  • Was brauche ich, um mir Selbstliebe und Mitgefühl zu schenken?
  • Welche Gedanken könnten mich glücklich machen?

Erst dann kommst du in die Lösungsfindung ins agieren, anstelle von reagieren.

Überlege nicht, wer, wie oder was du bist. Sei einfach du. Du musst keine Lösung haben, du musst nicht alles richtig machen. Denn wie wir gelernt haben richtig und falsch gibt es nicht. Du darfst einfach sein, damit tust du genug. Wie im Fall meiner Klientin entscheidet nicht dein Verhalten die Situation, sondern die Person, die dein Sein bewertet. Was andere negativ über dich denken ist Bullshit und zeigt nur deren Charakter.

Nimmst du dir die Bewertung an, kannst du nur unglücklich werden. Das trifft im übrigen auch auf Lob zu, wenn du danach zu Hochmut tendierst. Meine Klientin war in diesem Hochmut, weil sie sich den Applaus angenommen hat. Hochmütig geworden ist. Umso schmerzhafter ist dann der Aufprall, wenn es mal nicht so gut läuft wie geplant.

Erfolg kann man nicht planen, lass die Kontrolle los.

Dann hast du dein Leben in der Hand!

Wichtig ist, was du über dich denkst.

Überdenke in schlechten Zeiten dein Mindset. Es ist wichtig, das du gerade jetzt dir deine Stärken bewußt machst.  Beantworte folgende Fragen:

  • Wann habe ich in der Vergangenheit ein ähnliches Problem gelöst?
  • Welche Stärken habe ich damals aufgebaut und aktiviert um das Problem zu bewältigen?
  • Wenn ich einmal alt bin, werden diese Probleme für mich noch relevant sein oder Lache ich darüber?

Jetzt kommen wir zum 5., letzten und wichtigsten Schritt.

Bewerte niemals mehr Menschen und Situationen, besonders die Negativen. Wenn du das tust, ziehst du genau das an. Geht es dir gut, sei dankbar und helfe Menschen denen es nicht so gut geht. Beurteile nicht ihr Verhalten, sage nicht :“Das habe ich dir doch gleich gesagt.“ Helfe einfach. Sei einfach. Tue Gutes und dir wird Gutes geschehen. Gesetz der Anziehung. Gleiches zieht Gleiches an.

Höre auf ein Superstar sein zu wollen!

Du entscheidest nicht darüber. Fokussiere dich auf das was du kannst, was dir leicht fällt und helfe. Erfolg kommt unverhofft, oft.

Du weißt, ich liebe dich in Höchstform zu bringen. Wenn du Unterstützung willst, zögere nicht. Ich bin da!

Life-Coaching ist

? Mut
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♥️ Selbstliebe
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Liebe Grüße

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