Das Geheimnis der Abgrenzung – Hochsensibilität

Wenn du die Stärke deiner Hochsensibilität im Drama nicht entwickelst, wo willst du sie dann entwickeln?

Die 14 Inspirationen sind einzeln und gemeinsam zu betrachten. Ich wünsche mir von Herzen, dass sie dich beflügeln werden. Die Hochsensibilität ist deine Gabe. Nehme an und spüre, was sie dir sagen will.

Was kannst du tun, wenn die alles zuviel wird?

  1. Glaube an dich und deine Fähigkeiten. Wisse nur ein kleiner Teil von dir hat Angst, ist unsicher oder schwach. Der viel Größere Teil ist stärker als du dir je vorstellen kannst und voller Hingabe das Leben anzunehmen wie es ist.
  2. Schenke dir ein Lächeln.
  3. Begrüße den Moment des Überfluss an Reizen.
  4. Nehme diesen Moment an und sage dir innerlich:
  5. Schmerz ist Liebe. Liebe ist Schmerz. Übe dich darin die Situationen nicht zu bewerten, nur anzunehmen. Spreche weiter:
  6. Spüre in deinen Körper. Lege den Fokus von dem Außen auf dein Inneres. Das funktioniert am Besten, wenn du deinen Körper fühlst. Spüre in deine Füße, wie sie den Boden berühren vom kleinen Fußzeh bis zum Vers. Lenke deine 100% Aufmerksamkeit aufs Gehen.
  7. Behalte einen klaren Kopf. Mache dir bewußt, dass du dir diese emotionale Erfahrung gerade selbst erschaffst. Die Überflutung an Reizen darf dasein. Deine Gefühle, dein Urteil über die Situation ist deine Entscheidung. Wähle. Du bist frei. Es ist deine Schöpfung.
  8. Vergleiche Situationen nicht untereinander. Jeder Augenblick ist neu und niemals gleich. Das Leben lädt dich ein die Situation neu zu erleben, neu zu definieren, es anders zu machen. Erschaffe dich neu! Lege deine alten Vorstellung über dich ab. Du bist viel mehr, als Reizüberflutung.
  9. Akzeptiere was ist, nehme deinen Perfektionismus raus. Sei geduldig mit dir und dem Wandel. Finde im „Unheil“ etwas über was du dich freuen kannst. Nichts ist böse, außer du bewertest es als solches. Mache dir klar: Du brauchst nichts. Du hast alles, was du gerade benötigst. Meide unnötige Dramatik. Sage dir: „Ich bewerte nicht. Ich lasse los.“
  10. Komm in die Dankbarkeit. Damit leitest du deine Gedanken auf etwas Positives. Es wird deine schwierige Situation in wenigen Sekunden verbessern. Danke dir, dass du bereit bist diese Herausforderung anzunehmen.
  11. Lasse deinen inneren Widerstand los. „Warum passiert es immer mir? Ich möchte es nicht. Wie geht es wieder weg?“ Akzeptiere auch wenn dein Körper reagiert mit z.B. Schweißausbrüchen, Magen-Darmbeschwerden, zittern usw. Sage dir: „Ich erlaube mir zu zittern, zu schwitzen….“ Lass alles raus. Dein Körper hilft dir dich zu transformieren, innere Gifte abzustoßen. Begrüße es und Danke deinen Körper für die Zusammenarbeit.
  12. Aktiviere dein Urvertrauen. Alles geschieht zu deinem Besten. Vertraue!
  13. Habe Mitgefühl mit dir. Du bist nicht deine Vergangenheit. Jede Sekunde ist ein neuer Anfang.
  14. Achte auf die Energien, die du empfängst. Identifiziere dich nicht damit. Akzeptiere es, wenn es deinem Gegenüber schlecht geht. Kämpfe nicht mit der Energie. Trete bei Seite, bewerte nicht, höre zu, schenke Liebe. Damit grenzt du dich ab. Bleib in deiner liebevollen Energie. Wenn es nicht funktioniert, fange nochmal oben an zu lesen 😉

 

Du hast noch nicht genug zum Thema Hochsensibilität & Abgrenzung?

Dann empfehle ich dir meinen Podcast: „Hochsensibilität – Das Geheimnis der Abgrenzung“. Gleich hier anhören –>Play klicken

 

 

 

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Ich freue mich auf Dich!!!

P.S. Ich bin sehr dankbar, all meine Ideen mit dir teilen zu dürfen. Danke für dein Sein. Danke für meine Inspirationen, die durch mich fließen. Danke.

 

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