Hochsensibilität und Burnout

Wenn du dich gerade in einem Burnout befindest, lese, wenn du dich dazu bereit fühlst. Hochsensibel sein heißt klare Kommunikation, nicht das Anfassen mit Samthandschuhen. Diese Zeilen sind aus meiner Lebenserfahrung geschrieben. Ich bin kein Arzt. Ich bin Visionär und möchte deine Gedanken wach machen, dich in die Selbstverantwortung bringen. Es kann sein, dass dich meine Worte berühren, dich aufregen oder auf einer anderen Art erschüttern.

Was kannst du tun bei Diagnose Burnout?

1. Schritt: Akzeptanz des Burnout

Wenn die Krankheit Burnout Einzug in deinem Körper und Geist erhält, dann interessiert es nicht:

„Warum ich?“ „Was habe ich der Welt getan?“ „Was denken die Anderen?“ „Bin ich verrückt?“ „Habe ich einen an der Klatsche?“

Der Burnout ist da!!! Wenn du dir Linderung erwünscht, hast Du eine Wahl

Öffne dein Herz, reiß deine Mauern nieder und erinnere dich daran, dass du ein Mensch bist. Ein Mensch aus Fleisch und Blut, keine Maschine die Stückzahlen bringen muss. Du hast dich lang genug der Leistungsgesellschaft gewidmet, jetzt ist Schluß damit.

Erlaube dir Burnout sein zu dürfen mit all dem Schmerz!

Akzeptanz ist deine einzige Chance gesund zu werden. Gebe der Krankheit Burnout eine neue Bedeutung.

Beispiel: Burnout = Vom Leben geforderte Persönlichkeitsentwicklung!

Yiiipeee!! Das macht Spaß!!!

Gehst du in den Widerstand, willst die Diagnose bzw. Krankheit nicht, verstärkst du deine Symptome und Linderung ist schwer möglich.

2.Schritt: Erlaube dir sehr gute ärztliche Betreuung anzunehmen

Gehe zu deinem Hausarzt des Vertrauens. Erzähle ihm nicht nur deine körperlichen Schmerzen, sondern deine Gedanken, Sorgen und Ängste. Denn meist sind es die Ursachen deines Leides. Auch hier gilt: Öffne dich!!!

Höre dir dann seine Empfehlungen und die Diagnose an. Versuche es nicht zu bewerten, ob gut oder schlecht, richtig oder falsch. Der Arzt ist ein Mensch mit der Absicht dir zu helfen. Kein Gott, kein Gesetzt. Spüre in deinen Körper hinein, wie sich die Empfehlungen anfühlen. Wenn du Abwehr empfindest, sage es dem Arzt und Frage: „Welche Alternativen es gibt?“.

Fühlt sich alles gut an? Dann herzlichen Glückwunsch, du hast einen tollen Arzt gefunden. Spürst du allerdings große Widerstände, dann hol dir eine zweite Meinung ein, auch wenn du schon 20 Jahre nur zu diesem Arzt gehst.

Mach dir klar:

Scheue nicht für deine Gesundheit Geld auszugeben. Setze alle Hebel in Bewegung. Durchbreche das Hamsterrad. Laufe nicht mehr weiter. Halte an und steige ab. Du wirst einen neuen, besseren Weg finden. Den Weg deines Herzens.

3. Schritt: Absolute Stille

Um dein panisches System zu beruhigen finde die absolute Stille. Wenn du Kinder oder andere Verpflichtungen hast finde einen Ersatz für die Betreuung. Du brauchst Ruhe. Deshalb können gute psychologische Klinken Gold wert sein. Raus aus allem, trotzdem hast du immer einen Ansprechpartner und Menschen, die ähnliche Probleme haben.

Alternativ gibt es Klöster und Kurkliniken. Bleibe nur zu Hause, wenn du absolute Ruhe hast und besuche dann, wenn möglich Selbsthilfegruppen und einen guten Psychologen. Ersetze das Wort Selbsthilfegruppen mit dem Wort Erfahrungsaustausch-Gruppen und das Wort Psychologe mit Koryphäe.

Der Mensch ist schon manchmal bösartig mit den Beschreibungen von guten Dingen.

Beim Psychologen ist es wieder wichtig zu schauen, dass du Ergebnisse bemerkst. Nicht indem du Tabletten nimmst, sondern einen neuen Lebensentwurf ausarbeitest und schaust, ob hinter der Krankheit vielleicht ein Traumata zu Grunde liegt. Manchmal weinen wir zu wenig und dann kann es sein, dass eine unverarbeitet Emotion im Keller liegt und eine Depression verursacht.

Spürst du nach einem Jahr keine Verbesserung, dann denke über einen Wechsel des Psychologen nach. Dann sind wir auch gleich beim nächsten Schritt:

4. Schritt: Habe mit dir Geduld

Heilung braucht Zeit. Verurteile dich nicht, wenn es mal wieder einen Schritt nach hinten geht. Manchmal muss man eben Anlauf holen, um durchzustarten.

Du siehst ja, sie kleben alle am Boden! 🙂 Und in den Gesichtern kannst du Emotionen von Verbissenheit bis Lebensfreude erkennen. Stehe mit einem lächeln auf! Es bringt Leichtigkeit.

5. Schritt: Erneuere deine Gedanken

Lasse negative Gedanken los und ersetze sie durch neue, positive Gedanken. Schau dir dazu mein Video an:

Damit tust du etwas für Körper, Geist und Seele. Tue es!!!!

6. Schritt: Aktiviere deine Selbstheilung

Das kannst du am Besten indem du auf deine Ernährung achtest, für ausreichende Bewegung (10000 Schritte pro Tag, fange mit 2000 an und steigere dich), für genügend Entspannung sorgst und dich mit dem Thema Selbstliebe bzw. mit deiner Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst. Hier meine Hörbuchempfehlungen für dich:

 

Ich denke, es müsste für das Erste reichen. Wähle das Buch, was dich am meisten anspricht. Skaliere von 0-10 Punkten.  0 = spricht mich nicht an bis 10 = spricht mich sehr an.

7. Schritt: Der absolute Persönlichkeit-Booster für dich!

Ab September starte ich eine Live-Community-Mentoring auf Instagram. Hier kannst du mir live zuschauen, deine Fragen via Chat stellen und von Herausforderungen anderer Teilnehmer lernen. Ich bringe natürlich Übungen und Tipps mit zu Themen wie:

Alles was dich bewegt. Wenn du etwas auf dem Herzen hast beziehungsweise einen Themenwunsch, dann schreib mir über mein Kontaktformular.

Das hochsensible Mentoring live

Du möchtest keine Informationen dazu verpassen? Dann trag dich unverbindlich ein.

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Ich freu mich riesig, wenn du dabei bist!!!!

Was hat die Hochsensibilität mit dem Burnout zu tun?

Du darfst lernen, dein Herz wieder zu öffnen. Der Stimme deines Herzens zu vertrauen. Denn sie klopft an deine Haustür und will rein. Aber du hörst sie nicht. Jetzt läutet sie ganz laut. Du nimmst das Läuten wahr durch deine Hochsensibilität. Denn die Hochsensibilität ist die Kommunikationsform deines Herzen.

Viele Menschen entdecken in ihren Erschöpfungszuständen und Depressionen ihre Hochsensibilität. Sie werden sich ihrer Sensibilität bewußt und verbinden die Hochsensibilität mit etwas Negativem, als wäre es der Auslöser für ihren Burnout. Von solchen Verurteilungen und Bewertungen distanziere ich mich sehr stark. Das und vieles mehr kannst du in meinen anderen Blog-Beiträgen lesen.

Hochsensible Grüße

Mila Charles

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